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Startseite > Rückblick > Paris und Helena Christoph Willibald Glucks Oper Paris und Helena
In der Oper geht es um den Raub der Helena, der schönsten Frau Griechenlands
durch Paris, ein Ereignis, das den 10 jährigen Krieg um die Stadt
Troja und schließlich deren völlige Zerstörung, ausgelöst
durch Helenas Mann, der damit seine Frau wieder nach Hause führen
kann. Komponiert nach seinem berühmten „Orpheus“, schrieb Gluck, der große Barockopernreformer und Mozartzeitgenosse, auch hier eine inspirierte herrliche Musik, die die opera piccola für Bremen entdeckt hat, und für die – ein Markenzeichen der opera piccola Bremen – engagierte, wunderbare Sänger aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und den USA verpflichtet werden konnten. Ein aus jungen Bremer Sänger zusammengestellter Chor und das Orchester der opera piccola bremen ergänzten das Ensemble. Eine Besonderheit dieser Aufführung ist die Kombination von Musik
und Material. Die Produktion wird begleitet von dem in Bremen lebenden
Maler Bernhard Gans, dessen Bilder sich mit dem mythologischen Thema auseinander
setzen und auf verschiedene Weise in die Aufführung integriert sind. |
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